ÜBER UNS

illing vossbeck

Sonja Haghpanah
Visagistin

Um das Wesen und die individuelle Schönheit eines Menschen zu erfassen, habe ich meist nur wenige Augenblicke. Meiner Erfahrung nach braucht es keine Masse an Produkten, sondern einige Handgriffe an den richtigen Stellen, um genau das sichtbar zu machen.

Ich bin seit fast 15 Jahren für Image-, Commercial- und Theaterproduktionen im In- und Ausland tätig, für die ich künstlerisch aufwendige Fantasiecharaktere entwickle – sowohl freiberuflich als auch fest engagiert.
Seit 2006 entstanden regelmäßig Arbeiten unter anderem für Regisseur Robert Wilson (Filmbeispiele?), das Kunstfestival „48 Stunden Neukölln“ und verschiedene Werbekampagnen für Kino und TV.
Seit 2014 kreiere ich in Zusammenarbeit mit Designern wie Jean Paul Gaultier, Thierry Mugler und Stefano Canulli Make-ups, Kopfbedeckungen und Masken für die aufwendigen Bühnenshows des Friedrichstadtpalastes. Eine weitere Leidenschaft ist für mich die Portraitfotografie und natürliche Make-ups, die die individuelle Schönheit unterstreichen. Hierfür arbeite ich in meiner Wahlheimat Berlin mit vielen Fotografen zusammen, am liebsten mit Anke Illing.

Anke Illing
Portraits und Corporate Fotografie

Mich machen Menschen neugierig, die eine private oder berufliche Mission haben. Sie verfolgen ihr Ziel mit viel Energie und Ausdauer.
Das macht ihre Portraits besonders ausdrucksstark.
 
Meine Selbständigkeit begann 2002 mit einem spannenden Projekt für die Berliner Organisation „Gesicht Zeigen“, die sich gegen Fremdenfeindlichkeit und für Respekt und Toleranz in der Gesellschaft einsetzt. Für das Projekt „ Unser Ausland“ portraitierte ich Menschen unterschiedlichster Herkunft, die in Deutschland eine neue Heimat gefunden haben und die erzählten, was für sie „typisch deutsch“ ist.
Seit dieser Zeit reise ich an unterschiedlichste Orte in Europa und Asien, um Geschichten zu finden und fotografisch zu erzählen. Die Fotos entstehen oft in Zusammenarbeit mit deutschen und internationalen Kulturinstituten und werden vielfach in Ausstellungen und Büchern gezeigt.
2023 erschien mein Buch „Sichtbar. Frauen in der Architektur“.
Heute nutze ich die Erfahrungen als Reportagefotografin für meine Arbeit mit Unternehmen und einer Businessfotografie, die vor allem die Menschen in den Mittelpunkt stellt. Da meine Kunden ihr Unternehmen am besten kennen, entwickeln wir gemeinsam kreative Ideen, mit welchen Bildern die Marke im Gedächtnis bleibt.

Thomas Voßbeck
Architektur und Fotografie für Kulturdenkmal

Gute Architekturfotografie bedeutet für mich, die ästhetischen Ideen und inhaltlichen Lösungen der Architekten so abzubilden, dass sie für den Betrachter sichtbar und vor allem nachvollziehbar werden. Diese Art des ruhigen und überlegten Arbeitens liegt mir sehr.
 
Ich bin für Unternehmen und Auftraggeber unterwegs, die aus ganz verschiedenen Bereichen des Bauens kommen. Als Architekturfotograf suche ich immer nach interessanten Blickwinkeln, die die Besonderheiten eines Gebäudes oder Raumes erzählen. Es ist immer spannend, wie sich der räumliche Eindruck beim Gang von Draußen nach Drinnen oder innerhalb eines Gebäudes ändert. Aber auch, wie unterschiedliche Lichtsituationen das Erleben von Räumen beeinflussen.
Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt meiner Arbeit ist es, denkmalgeschützte Architektur fotografisch erlebbar zu machen. In den vergangenen zehn Jahren habe ich unter anderem Industriearchitektur aus der Vorkriegszeit (Oberschlesien/Polen) sowie zahlreiche Kirchen, Klöster und andere kunsthistorisch wertvolle Anlagen (östliches Mitteleuropa) fotografiert. Die Arbeiten werden in verschiedenen Fotoausstellungen und begleitenden Publikationen gezeigt.